
Wer nicht mit dem Mac und OSX geboren wurde, sondern durch die harte MS DOS- und Windows-Schule gehen musste, der kennt aus dieser Zeit mit Sicherheit verschiedene Dateimanager, die dem erfahren Benutzer als mächtiges Werkzeug dienten und dabei halfen der komplizierten DOS-Befehle und unübersichtlichen Windows Explorer-Fensterwelt zu entkommen.
Die “Helden” dieser Zeit hiessen “Norton Commander“, “Windows Commander” und zuletzt (und immer noch!) “Total Commander“.
Ihr wesentliche Einsatz besteht darin, zahlreiche versteckte, kompliziert aufzurufende und mühsam zu verwaltende Systemeingenschaften in eine einfache, intuitive Benutzeroberfläche zu integrieren und so nicht nur die zahlrreichen Boardmittel überflüssig zu machen sondern quasi die Vielseitigkeit eines “Schweizer Taschenmessers” komplett in die Welt der Betriebssysteme zu übertragen.
Nun ist Mac OSX aber nicht MS DOS und auch nicht Windows, aber wer einmal mit einem einfachen, aufgeräumten Dateimanager gearbeitet hat, der will diesen einfach nicht mehr missen.
Da trifft es sich gut, dass die Software-Schmiede Binary Nights mit Ihrem Dateimanager Forklift für Mac OSX erstmals einen würdigen Mitstreiter für das Apple Betriebssystem ins Rennen schickt.
Was der Forklift alles kann, schauen wir uns in diesem Review genauer an.
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