Veröffentlicht am 27.06.11
 Wer nicht mit dem Mac und OSX geboren wurde, sondern durch die harte MS DOS- und Windows-Schule gehen musste, der kennt aus dieser Zeit mit Sicherheit verschiedene Dateimanager, die dem erfahren Benutzer als mächtiges Werkzeug dienten und dabei halfen der komplizierten DOS-Befehle und unübersichtlichen Windows Explorer-Fensterwelt zu entkommen.
Die “Helden” dieser Zeit hiessen “Norton Commander“, “Windows Commander” und zuletzt (und immer noch!) “Total Commander“.
Ihr wesentliche Einsatz besteht darin, zahlreiche versteckte, kompliziert aufzurufende und mühsam zu verwaltende Systemeingenschaften in eine einfache, intuitive Benutzeroberfläche zu integrieren und so nicht nur die zahlrreichen Boardmittel überflüssig zu machen sondern quasi die Vielseitigkeit eines “Schweizer Taschenmessers” komplett in die Welt der Betriebssysteme zu übertragen.
Nun ist Mac OSX aber nicht MS DOS und auch nicht Windows, aber wer einmal mit einem einfachen, aufgeräumten Dateimanager gearbeitet hat, der will diesen einfach nicht mehr missen.
Da trifft es sich gut, dass die Software-Schmiede Binary Nights mit Ihrem Dateimanager Forklift für Mac OSX erstmals einen würdigen Mitstreiter für das Apple Betriebssystem ins Rennen schickt.
Was der Forklift alles kann, schauen wir uns in diesem Review genauer an. Weiterlesen »
Veröffentlicht am 20.06.11
 Das Mac OSX Betriebssystem ist von Natur aus schon eine feine Sache.
Allerdings weisen die Standardeinstellungen von Mac OSX von sich aus keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen für die ihm anvertrauten Daten auf. Besonders kritisch ist dies vor allem bei portablen Geräten wie z.B. dem Apple MacBook (pro) oder dem Apple MacBook Air.
Geht ein solches Gerät mit sensiblen Daten auf der Festplatte verloren oder wird es gestohlen, kann man trotz Passwortschutz beim Booten (User Login) recht leicht an die Daten auf der Festplatte gelangen. Verhindern lässt sich dies durch die mit Mac OSX recht einfach zu erzeugenden verschlüsselten .DMG-Dateicontainern. Sie bieten eine gute Möglichkeit, sensible Daten aufzubewahren und bei Bedarf wie ein passwortgeschütztes Laufwerk zu mounten.
Wie dies funktioniert zeigt dieses kurze Sicherheits-Tutorial. Weiterlesen »
Veröffentlicht am 09.05.11
 DVB-T – das terrestrische digitale “überall” Fernsehen – erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit und dank günstiger Hardware in Form von TV-Receivern und USB-Sticks für Mac und PC als günstige Alternative zu SAT- und Kabelempfang.
Nur für Apples iOS-Geräte (iPhone, iPod touch und iPad) gab es bislang keine einfache und günstige Lösung. Hierzu musste i.d.R. im besten Fall der heimische Mac oder PC herhalten, der mit USB-Dongles das Signal empfängt und auf die iPhone, iPod touch oder iPad via 3G-Internet oder W-LAN streamt.
Nun haben Elgato und Equinux jeweils günstige DVB-T Hardware-Lösungen für iPhone, iPod touch und iPad vorgestellt, die einen direkten DVB-T Empfang erlaubt und sich auch mit dem heimischen Mac oder PC nutzen lässt. Diese beiden Apple iOS-tauglichen DVB-T Empfänger – die auf die Namen Elgato Tivizen und Equinux Tizi hören – haben wir uns einmal genauer angesehen und mit den zur jeweils zur Verfügung stehenden iOS Apps im Praxiseinsatz getestet.
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Veröffentlicht am 29.03.11
 Elgato hat mit der EyeTV Reihe ein paar sehr gute Video-Empfänger entwickelt, die nicht nur erlauben das aktuelle Fernsehprogramm mit der gleichnamigenEyeTV Software direkt am Apple Mac unter Mac OSX zu geniessen, sondern auch ein Video-Streaming auf das Apple iPhone, den iPod touch oder das iPad erlauben.
Für iPhone, iPod touch und iPad hat Elgato eine spezielle EyeTV App entwickelt, die im iTunes Store für €3,99 angeboten wird, aber von vielen Usern aufgrund ihrer geringen Stabilität und dem eingeschränkten Funktionsumfang nicht sehr geschätzt wird.
Wir zeigen in dieser Schritt für Schritt-Anleitung, wie ein Video-Streaming von den Elgato Fernseh-Sticks – EyeTV DTT, EyeTV DTT deluxe, EyeTV Diversity, EyeTV Hybrid, EyeTV Netstream DTT, EyeTV Sat, EyeTV Netstream Sat, EyeTV Sat free) via EyeTV Software am Mac auf ein mobiles iOS-Device auch ohne App funktioniert und wie sich der Video-Stream sogar auf anderen Macs im Safari-Browser sowohl über WLAN, LAN als auch über Internet empfangen lässt. Weiterlesen »
Veröffentlicht am 19.02.11
 Dieses Video Tutorial zeigt, wie man auf Apple Mac OSX Systemen (Tiger 10.4, Leopard 10.5. und Snow Leopard 10.6.) das jeweils dargestellte Bild (Apple-Logo bzw. Apfel-Logo) zu Beginn des Bootvorgangs ändern kann. Weiterlesen »
Veröffentlicht am 24.12.10
Mit der Einführung von AirPlay in Apple’s iPhone/iPod touch/iPad Betriebssystem iOS4 wurde für viele Nutzer schnell klar, dass Airplay zwar ein Schritt in die richtige Richtung ist und mehr Konnektivität zwischen dem Apple TV und den iOS4 Geräten ermöglicht, dass es aber auch eine ganze Reihe Einschränkungen gibt, die das Leben noch einfacher machen könnten.
Hierzu zählt u.a. eine Ausweitung des Video-Streamings auf Linux-, Windows- und Mac OSX-Plattformen. Ob Apple dies jemals selbst unterstützen wird, ist im Moment noch fraglich, aber die ersten Hacks zeigen wie ein erweitertes Video-Streaming auch inoffiziell klappt. Weiterlesen »
Veröffentlicht am 29.04.10
Ein kleines Startup namens Ustream zeigt aktuell auf beeindruckende Art und Weise, dass sie das Zeug dazu haben könnten, der nächste “Youtube” zu werden. Das Videoportal bietet ähnliche Grundfunktionalitäten wie Youtube, bietet aber mit der Möglichkeit, Videostreams live auf ihre Internetplattform zu schicken und von dort zu verteilen, einen erheblichen Vorteil. Aber nicht nur Windows PC oder Mac User kommen in den Genuss kostenlos ihr eigenes Fernsehstudio zu eröffnen, sondern seit kurzem auch die Besitzer eines iPhone 3G(S). Weiterlesen »
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